Urban Fishing – Trend 2016!

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Urban Fishing oder auch Streetfishing genannt entwickelt sich mittlerweile vom Geheimtipp zum Trend unter allen Anglern in Deutschland,vorzugsweise natürlich in den großen Städten. Wer eine Angel besitzt und dem Angeln gerne in seiner Freizeit frönt fährt heutzutage nicht mehr viele Kilometer raus in die Natur zum See, sondern befischt ganz einfach seine heimischen Gewässer vor Ort. Die Stellen erreicht er mit Fahrrad oder zu Fuß und leichtem Gepäck, der Weg nach Hause für die anschließende Zubereitung ist ebenfalls nicht weit.

Was ist Urban Fishing?

Dieser Trend wird 2016 die Anglerwelt dominieren – und gefeiert werden. Schon jetzt gibt es Angelwettbewerbe, bei dem Fischer Jung und Alt mit ihren Angelkünsten begeistern und im Stadtgebiet auf Jagd gehen. Urban Fishing Contest werden sie genannt – dabei steht nicht nur der größte Fischfang im Vordergrund, sondern auch der Spaß und Umweltgedanke. So müssen Teilnehmer beispielsweise als Teil des Wettbewerbs Anglermüll aufsammeln und lustige Fotos mit Passanten schießen. Hamburg ist ein sehr schönes Beispiel für diesen neuen Trend, der hier längst schon etabliert ist und zelebriert wird. Welche Köder benutzt man am besten beim Urban Fishing? Selbstverständlich gehört zum Angeln auch das Zubehör, ein guter Fang beginnt (nach der richtigen Platzwahl) mit dem richtigen Köder. Generell hat der Angler auch beim Urban Fishing die Qual der Wahl: die Auswahl an Ködern am Markt ist riesig. In der Regel spezialisiert sich ein Angler im Laufe der Zeit auf eine kleine Auswahl an Ködern, die er dann regelmäßig benutzt. Unterschieden wird zwischen Naturködern und Kunstködern. Zu den Naturködern zählen tierische Köder wie Würmer, Maden und sogar Fischköder. Diese Köder geben zwar natürliche Duftstoffe ab und sind den Fischen vertraut da sie zu ihrer Nahrung zählen, der Nachtteil hierbei ist aber dass sie wie bei Lebensmittel eine Art Ablaufdatum haben und nicht einfach so in die Tasche gesteckt werden können. Kunstköder hingegen benötigen kein spezielles Behältnis und können einfach so transportiert werden. Durch moderne Materialien und täuschend echte optische Effekte ist es mit ihnen ebenfalls ein Leichtes, den Fisch zu überlisten und zum Anbeißen zu bringen. Die am häufigsten verwendeten künstlichen Köder sind Spinner, Blinker, Wobbler und Gummifische. Besonders praktisch sind die Wobbler, da es sie in einer riesigen Form- und Farbauswahl gibt. Die Fischnachbildungen gibt es entweder ein- oder mehrteilig und mit schwimmendem oder tauchendem Laufverhalten. Warum sind Wobbler besonders geeignet? Auf der Seite http://www.uglyducklingwobbler.de/ findet man eine Sorte von Wobblern, mit der sie bei jedem Urban Fishing Contest antreten können. Sie zeichnet sich durch hohe Qualität und Effektivität aus. Die Wobbler werden unter Einsatz von aufwendiger Handarbeit gefertigt. Die Ugly Duckling Modelle sind meistens aus Balsa- oder Sambaholz und werden durch verschiedene Praxistests immer wieder auf ihre Wirkung und Qualität überprüft. Der Hersteller bevorzugt dieses Material, da es verführerische Bewegungen und Vibrationen möglich macht. Der Profiangler weiß, dass diese vor allem auf Welse fangfördernd wirken und den Fisch „ins Netz locken“. Auch hat der Angler bei Wobblern eine große Auswahl an Form, Farbe und Tauchtiefe. Wobbler können ganz einfach in einer Box im Rucksack oder in der Angeltasche transportiert werden. Am Anfang erfordert ihr Einsatz ein wenig Übung, doch wenn Sie einmal die richtige Tauchtiefe und Form gefunden haben werden Sie beim Urban Fishing viel Spaß damit haben.

Unabhängig vom Köder ist Urban Fishing ein Trend, der sich hoffentlich noch lange halten wird. Er verbindet Gesellschaft mit dem ansonsten einseitigen Angeln und mitmachen kann jeder, der eine Angel und einen Angelschein besitzt.

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